WO BLEIBT DER AUFSCHREI?

Kinderschutz darf keine politische Doppelmoral kennen

Jurassica Parka, bürgerlich Mario Olszinski, ist eine bekannte Berliner Dragqueen und Moderator. 2023 wurde er wegen der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte verurteilt. 2026 folgte eine weitere Verurteilung wegen des Besitzes von Kinder- und Jugendpornografie. Dieser geschminkte Mann scheint es wohl nicht zu lernen!

Gleichzeitig bewegte er sich jahrelang mitten im politischen Berlin und zeigte sich unter anderem mit Franziska Giffey, Kevin Kühnert und Kai Wegner. CDU und SPD zählten zu seinen großen Unterstützern. Selbstverständlich auch LINKE und Grüne, die ihn gerne in seiner Talkshow besuchten. Er bekam öffentliche Bühnen und trat auch bei Veranstaltungen auf, bei denen Kinder ausdrücklich zum Publikum gehörten. Er moderierte 2024 das Festival ‚Queens & Flowers‘ im Botanischen Garten Berlin. Bei diesem Festival gab es ausdrücklich eine Dragqueen-Lesestunde für Kinder. Wollen wir solche Gestalten in der Nähe unserer Kinder?

Und jetzt frage ich mich: Wo bleibt eigentlich der große Aufschrei von Links?!

Wo sind plötzlich CDU, SPD, GRÜNE, LINKE die sonst bei jeder Gelegenheit laut „Kinderschutz!“ rufen? Wo sind die Forderungen nach Konsequenzen? Und warum gehen manche, die sich früher gerne mit dieser Person zeigten, heute lieber auf Abstand?

Natürlich macht ein gemeinsames Foto niemanden zum Mittäter. Aber Fragen sind erlaubt: Was wusste man? Wann wusste man es? Wer hat ihn weiterhin eingeladen und ihm Bühnen gegeben?

Und eines muss völlig klar sein: Wer wegen Straftaten im Zusammenhang mit Kinderpornografie verurteilt wurde, hat im Umfeld von Kindern nichts verloren. Das gilt unabhängig jeder politischen Einstellung!

Dabei geht es nicht um Homosexualität oder um Pauschalisierung.

Kinderschutz darf keine politische Schönwetterveranstaltung sein!

Wenn der Täter aus dem eigenen Umfeld kommt, darf man nicht plötzlich leiser werden.

Unsere Kinder sind keine politischen Schutzschilde für Erwachsene. Sie brauchen Erwachsene, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und klare Grenzen ziehen.

Beim Schutz unserer Kinder darf es keine Doppelmoral geben.

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